Wieviel Facebook steckt wirklich in der Revolution?

Vor ein paar Wochen wan­derte fol­gen­der Tweet durch das Netz: „Mir ist lang­wei­lig. Kopiere ich mir ne Dok­tor­ar­beit zusam­men oder stürze ich ein ara­bi­sches Regime? Inter­net hätte ich.“ Vom Dok­tor ein­mal abge­se­hen, ob die Neuen Medien wirk­lich die Regime in Tune­sien oder Ägyp­ten gestürzt haben, da ist sich Phil­ipp Mül­ler, Direk­tor des Cen­ter for Public Manage­ment and Gover­nance an der Uni­ver­si­tät Salz­burg, nicht so sicher. Heute nach­mit­tag spre­chen wir übri­gens mit der ägyp­ti­schen Men­schen­rechts­ak­ti­vis­tin Noha Atef und der Blog­ge­rin Amira al Hus­saini aus Bah­rain über die ara­bi­schen Revo­lu­tio­nen und die Rolle der neuen Medien. Habt ihr noch Fra­gen an die bei­den, dann lasst uns das wissen.

Phil­ipp Mül­ler hat einen inter­es­san­ten Arti­kel zu den soge­nann­ten Facebook-Revolutionen geschrie­ben.

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Tobias Asmuth ist Redakteur und Autor. Er lebt in Berlin und arbeitet bei "Redaktion und Alltag".

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2 Responses to “Wieviel Facebook steckt wirklich in der Revolution?”

  1. Gibro 14. April 2011 at 11:11 #

    Wie spiel­ten die Medien zusam­men. Wie haben sich Auf­rufe hoch­ge­schau­kelt? Oder waren die digi­ta­len Medien nur Grund­lage der Ver­ge­wis­se­rung, dass es viele gibt, die genau so denken?

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