Vor ein paar Wochen wanderte folgender Tweet durch das Netz: „Mir ist langweilig. Kopiere ich mir ne Doktorarbeit zusammen oder stürze ich ein arabisches Regime? Internet hätte ich.“ Vom Doktor einmal abgesehen, ob die Neuen Medien wirklich die Regime in Tunesien oder Ägypten gestürzt haben, da ist sich Philipp Müller, Direktor des Center for Public Management and Governance an der Universität Salzburg, nicht so sicher. Heute nachmittag sprechen wir übrigens mit der ägyptischen Menschenrechtsaktivistin Noha Atef und der Bloggerin Amira al Hussaini aus Bahrain über die arabischen Revolutionen und die Rolle der neuen Medien. Habt ihr noch Fragen an die beiden, dann lasst uns das wissen.
Philipp Müller hat einen interessanten Artikel zu den sogenannten Facebook-Revolutionen geschrieben.








Wie spielten die Medien zusammen. Wie haben sich Aufrufe hochgeschaukelt? Oder waren die digitalen Medien nur Grundlage der Vergewisserung, dass es viele gibt, die genau so denken?
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Lieber Gibro, gute Fragen! Ich habe das ganze mal angedacht in folgendem Blogeintrag (und Artikel, der hoffentlich bald publiziert ist): http://www.philippmueller.de/power-shift-or-media-shift-framing-the-revolutions-in-iran-tunisia-and-egypt/
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